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Aktuelles

Social Reporting Champ

Posted on 27.01.2017 by
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Das Heilpädagogische Zentrum Krefeld - Kreis Viersen gGmbH (HPZ) ist erster Social Reporting Champ Deutschlands.Zu diesem Ergebnis kam eine fünfköpfige Fachjury nach Durchsicht von 28 Jahresberichten, die nach dem Social Reporting Standard (SRS) verfasst wurden.

v. l. n. r.: Jan Engelmann (Social Reporting Initiative e.V.),  Vivien Rupp  (Social Reporting Initiative e.V.),  Dr. Michael Weber  (HPZ),  Dr. Karsten Timmer, Prof. Dr. Berit Adam und Pavel Richter  (Jury-Mitglieder),  Andrea Wagner  (Grafikerin),  Konrad Bartsch  (xit GmbH),  Christoph Buckstegen (Fotograf)

(Foto von: T. Ahangari)

 

Gestiftet wird das Preisgeld von 5.000 Euro vom Social Reporting Initiative e.V., der seit 2011 die Verbreitung und Weiterentwicklung des wirkungsorientierten Berichtsrahmens SRS vorantreibt. Dr. Michael Weber, Geschäftsführer des HPZ, zeigte sich hocherfreut über die Zuerkennung des Preises und betonte bei der feierlichen Entgegennahme in der Kölner Wolkenburg auch den Nutzwert des SRS für die eigene Organisation:

 

ZITAT

 

Nach Ansicht der unabhängigen Jury, die sich aus Dr. Andreas Dexheimer (Geschäftsführer der Diakonie Jugendhilfe Oberbayern), Dr. Berit Adam (Professorin für Öffentliches Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), Julia Meuter (Projektmanagerin der Stiftung Bürgermut), Pavel Richter (Geschäftsführer von Open Knowledge) und Karsten Timmer (panta rhei Stiftungsberatung GmbH) zusammensetzte, bestach das HPZ insbesondere durch die große methodische Sorgfalt und den hohen Grad an Transparenz. Neben dem HPZ erfuhren Klasse 2000 und My Fertility Matters eine lobende Erwähnung.

 

Für Jan Engelmann, Geschäftsführer des Social Reporting Initiative e.V., gibt das HPZ mit seinem Jahresbericht 2015 ein Exempel für den sozialen Sektor ab: “Die meisten Organisationen begnügen sich mit einer bunt bebilderten Leistungsschau, die allerdings nichts über ihren besonderen Ansatz zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems verrät. Das HPZ hingegen kann sehr überzeugend belegen, was seine Programme für die Teilhabe behinderter Menschen in der Arbeitswelt, die beteiligten Unternehmen sowie die öffentliche Hand tatsächlich erbringen.”