Betriebsurlaub

 

Wir machen Urlaub vom

28. Juli - 08. August

 

Gelungener Tag der Offenen Tür im HPZ-Kita Teilneubau

 


Wenn barrierefreie Architektur auf Kinderträume trifft

Anstürme in doppelter Hinsicht erlebte die HPZ-Kita zum Tag der Offenen Tür am 10. Mai: Zuerst musste das Kita-Team alle Attraktionen in Windeseile vom Außengelände in die Innenräume verlegen. Dann kam der Ansturm vieler Besucher aus der Politik, Nachbarschaft und von interessierten Eltern und Kindern. Überall Begeisterung für den gelungenen Teilneubau mit den hellen, barrierefreien Räumen offen bis zum Waldesrand mit vielen Spielräumen wie in Bullerbü.

Wunderbar hell und schön

Was aus der über 100 Jahre alten ehemaligen Walderholungsstätte in Tönisvorst am idyllischen Hochbend mit einem harmonischen Teilanbau geworden ist, überzeugte die vielen Besucher. Sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Insbesondere Ehemalige der unterschiedlichsten Jahrgänge der Kita, die seit 1970 vom HPZ betrieben wird, waren überrascht über die neu gewonnene Helligkeit und Größe der Räume. HPZ-Geschäftsführer Dr. Michael Weber und Beiratsvorsitzender Dr. Thomas Delschen sprachen den Verantwortlichen Dank und Wertschätzung aus. Kita-Leiter Roland Büschges lobte die großartige Zusammenarbeit mit dem Krefelder Architekten-Team Klaus und Piet Reymann. Sie hätten sich so großartig in das Thema hineingedacht und zusammen mit dem Pädagogen-Team vor Ort Lösungen entwickelt haben, die bis auf wenige Kleinigkeiten umgesetzt wurden. Hinzu kommen viele Details, die den Kita-Alltag für alle leichter machen: herausziehbare Sockel aus Unterschränken, damit kleine und große Menschen Waschbecken nutzen können, praktische Raumaufteilungen der einzelnen Gruppenzimmer mit Spiel-, Küchen- und Rückzugsbereichen sowie separaten Ausgängen zum Wald hin.

Wo sich Moderne, Historie und Wald ein fröhliches Stelldichein geben

Die historische Bausubstanz mit dem Waldhauscharakter wurde beibehalten, wo nötig, wurde geschmackvoll modernisiert. Die modernen Teilbauten wurden harmonisch dem Ensemble angefügt. Neue Spielhöfe wurden geschaffen. Aus den ehemaligen 690 Quadratmetern ist jetzt eine Grundfläche von 1300 entstanden. Sie bietet genügend Platz für die 88 Kinder mit ihren Rollstühlen, für die 39 fest angestellten PädagogInnen und TherapeutInnen sowie Mitarbeiter in Verwaltung und Hauswirtschaft.

Neben Besichtigungstour, allerlei Spielen, Vorführungen und liebevollem Catering gab es noch ein galaktisches Highlight: Ein Kita-Vater, Mitglied des R2-D2 Roboter-Builders Club, hatte eine Fotoleinwand samt Robotern und Lichtschwertern aufgebaut. Dort gab es Schlangestehen für ein Fotoshoot zum Spendentarif. Während die „Models“ tolle Erinnerungsfotos mitnehmen konnten, freute sich Roland Büschges über ein Spendenvolumen von rund 700 Euro, die der Kita für Neuanschaffungen zu Gute kommen.

 
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