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Ökoprofitbetrieb des Kreises Viersen


Foto: Rheinische Post Busch sen.

Trotz des großen zusätzlichen Arbeitsaufwandes während der zwölfmonatigen Projektphase hat sich die Arbeit aus energetischer sowie aus umweltrelevanter Sicht gelohnt. Die erzielbare Kosteneinsparung bei gleichzeitig geringer Amortisationszeit lassen das Projekt auch finanzieller Sicht als gelungen bezeichnen. Der Wissenszuwachs aus den Workshops und aus den Austauschgesprächen mit den anderen Betrieben haben die Projektteilnehmer sensibler für das Thema Energieeinsparung und Umweltschutz gemacht. Mit der ÖKOPROFIT-Zertifizierung zeigen die Unternehmen, dass sie ökologische Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein für Ihre Region übernehmen. Dies geschieht dabei im Einklang mit den wirtschaftlichen Anforderungen des Unternehmens. Wir möchten uns an dieser Stelle noch ganz herzlich bei unserem Ökoprofit-Team bedanken. Unseren ganz besonderen Dank gilt Herrn Wellen, der wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen hat.                                                                      

Maßnahme

Investition

Jährliche Einsparung/Nutzen

 

Austausch der Lampen bzw.

der Leuchtstoffröhren (VVG) auf LED

9.900 €

Einsparung von 23.874 kWh

Strom sowie 12,1 t CO2

4.775 €

Sparperlatoren an 85 Waschtischen angebracht, dadurch Wasserverbrauch um 60 % verringert

300 €

Einsparung von 310 m³

Wasser / Abwasser

520 €

Sparperlatoren an 85 Waschtischen angebracht, dadurch Wasserverbrauch um 60 % verringert

320 €

Einsparung von 792 kWh

Strom sowie 0,4 t CO2

160 €

Ausrüstung von 52 EDV-Arbeitsplätzen mit abschaltbaren Steckerleisten

1.500 €

Einsparung von 2.600 kWh

Strom sowie 1,3 t CO2

520 €

 

 

 

Wallraff und die Folgen - Stellungnahme Landesarbeitsgemeinschaft WfbM

 

Die RTL-Berichterstattung von „Team Wallraff-Reporter undercover“ vom 20.02.2017 hat erheblichen Wirbel verursacht. Menschen mit Behinderung in NRW-Werkstätten wurden darin als Opfer verbaler und zum Teil auch körperlicher Misshandlung gezeigt. Die sozialen Medien quellen in der Folge vor Hassmails über, die bekannten Kritiker fordern einmal mehr die Abschaffung von Werkstätten. Am 08. März findet eine Sitzung des Sozialausschusses des Düsseldorfer Landtags statt, in dem die RTL-Berichterstattung und ihre Folgen zum Thema gemacht werden.

 

Die nachfolgende Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten in NRW für die Sozialausschuss-Sitzung am 8.3. beschönigt nichts, verwehrt sich aber auch gegen eine Generalisierung von Problemen für die gesamte Werkstattlandschaft. Wir werden es jedenfalls nicht zulassen, dass unsere Angestellten, die seit Jahren gute Arbeit für Menschen mit Behinderung erbringen, einem Generalverdacht ausgesetzt werden. Man kann viele Strukturen und Prozesse in Werkstätten und gewiss auch im Heilpädagogischen Zentrum Krefeld - Kreis Viersen verbessern. Aber dies wird nur gemeinsam mit unserem Fachpersonal erfolgen können, dem nach wie vor das volle Vertrauen der HPZ-Geschäftsführung gilt.

 

Link zur Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft WfbM

Integration und Menschlichkeit sind die Werte, für die wir stehen

Unser Auftrag

Die Teilhabe behinderter Menschen an der Arbeitswelt voranbringen und ihre Integration in die Gesellschaft fördern. Für die Wirtschaft sind wir ein gefragter Dienstleister, der für eine große Palette an Aufgabenstellungen individuelle Lösungen anbietet. Auf diese bewährte Zusammenarbeit setzen immer mehr kleine wie große Unternehmen. Sie profitieren dabei nicht nur von unseren hervorragenden Angeboten, unserem besonderen Faktor Menschlichkeit, sondern auch von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.